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Frank Finanz: Infobrief 'Gut zu wissen' - Frank Finanz 2025

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Infobrief 1-26
"Gut zu wissen"

BÖRSENBERICHT:
DIE VERSTECKTE JAHRESENDRALLYE
BLICKPUNKT:
WUNDERTÜTE BÖRSE
Infobriefe
"Gut zu wissen"
* Archiv
BÖRSENBERICHT: DIE VERSTECKTE JAHRESENDRALLYE
Traditionell stehen die Chancen auf Kursgewinne in den letzten Wochen eines Kalenderjahres nicht schlecht. Der Stichtag für die Offenlegung der Portfoliopositionen am Jahresende und der Wunsch nach einem möglichst vorzeigbaren Ergebnis für das ganze Kalenderjahr führen tendenziell noch einmal zu Aktienkäufen bei Papieren, die gut gelaufen sind oder deren Kurse zum Stichtag „gepflegt“ werden sollen. Weil durch die Feiertage ohnehin weniger professionelle Großanleger an den Börsen aktiv sind, können vergleichsweise kleine Ordergrößen die Börsenkurse stützen...
US-Börsen profitieren von der Aussicht auf fallende Zinsen
In diesem Jahr sollten zumindest die Weltleitbörsen in New York von der Aussicht auf fallende Zinsen profitieren. Tatsächlich senkte die US-Notenbank Mitte Dezember die Fed Fund Rate als Leitzins um weitere 25 Basispunkte auf 3,50 bis 3,75 Prozent. Das war an den Aktienmärkten allerdings mehrheitlich längst erwartet worden, sodass der Anstieg des Dow Jones Industrial Average Index auf ein neues Rekordhoch bei 45.452 Punkten nicht von anderen Aktienindizes
begleitet wurde...
Erwartete Zinserhöhungen in Japan belasten Carry Trades
Ein Belastungsfaktor für Vermögenswerte, die als riskanter gelten, war schon Wochen zuvor in Japan auf getaucht: Eine Rede des Präsidenten der japanischen Notenbank, Kazuo Ueda, löste die Erwartung aus, die japanische Zentralbank (Bank of Japan, BoJ) könne ihre Leitzinsen bald erhöhen. Höhere Zinsen für den japanischen Yen können an den Kapitalmärkten zu sogenannten Risk-Off-Umschichtungen führen, weil der japanische Yen häufig zur Finanzierung von Carry Trades genutzt wird...
DAX scheitert (noch) an der 24.000-Punkte-Marke
Die europäischen Aktienmärkte konnten sich in den letzten Wochen des Jahres nicht von der Entwicklung an den Leitbörsen in New York abkoppeln. Der Euro STOXX 50 näherte sich zwar im Laufe des Dezembers seinem Rekordhoch aus dem Monat November bei 5.818 Zählern, blieb aber in der seit Oktober gültigen Bandbreite bei 5.500 bis 5.800 Punkten. Der Deutsche Aktienindex DAX, der im November wegen der hoch gewichteten SAP-Aktie auf den tiefsten Stand seit Mai gefallen war, erholte sich, scheiterte aber erneut an der Marke von 24.000 Zählern. Der Rekordwert war schon im Oktober bei 24.771 Punkten markiert worden...

IM BLICKPUNKT: WUNDERTÜTE BÖRSE
Man kann sich nur wundern. Das Jahr 2025 bescherte der Menschheit viel Unerfreuliches – ganz überwiegend selbstgemachtes und vorsätzliches Leid wie beispielsweise den anhaltenden Krieg Russlands gegen die Ukraine. Trotzdem kletterten die Aktienmärkte das dritte Jahr in Folge. Nachdem 2023 und 2024 gemessen am MSCI-Weltaktienindex Aktienrenditen von über 20 Prozent möglich waren, fiel 2025 das Plus mit 5 bis 6 Prozent bescheidener aus. Das lag aber nicht am US-Aktienmarkt, sondern daran, dass die dort erzielbaren Gewinne bei der Umrechnung in Euro zusammenschrumpften...
KI-Fantasie: Treibsatz für US-Aktienmarkt
Die Wundertüte Wall Street bietet allerdings auch für dieses erste Jahr der zweiten Trump-Regentschaft Gewinne. Zumindest in US-Dollar gerechnet stehen wieder Renditen von 14 bis gut 20 Prozent zur Buche (Dow Jones Industrial Average, S&P 500, Nasdaq). Als Treibsatz für den US-Aktienmarkt erwies sich in diesem Jahr erneut die schon im Vorjahr gewachsene KI-Fantasie. Über 3.000 Milliarden US-Dollar sollen in den nächsten Jahren in den Aufbau von gigantischen Rechenzentren und die notwendige Infrastruktur investiert werden...
DAX profitiert von internationaler Ausrichtung der großen Konzerne..
US-Technologie-Konzerne ziehen KGV-Durchschnitt nach oben..

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