Frank Finanz: Vermögensverwaltung - Frank Finanz 2019

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Vermögensverwaltung - Unser Service für Sie

"Rendite ist Schmerzensgeld – erst kommen die Schmerzen, dann das Geld!" (frei nach André Kostolany)

Wer sollte sich eine Vermögensverwaltung einkaufen?
Einfach gesagt: Jeder der Rendite anstrebt für sein Erspartes. Und sich selbst nicht darum kümmern will, nicht kann oder sich diese Dienstleistung einfach einkaufen will.
Dabei ist es gleich, ob ich für Rücklagen, Altersvorsorge, Eigenkapital für eine Immobilien Anschaffung oder einfach nur mehr aus meinem Geld machen möchte.
Allerdings ist es sehr wichtig sich mit seinem Ertrags- / Renditeerwartungen in welchem Zeitraum klar zu werden. Denn auch hier gilt: Erst kommen die Schmerzen, dann das Geld (die Rendite).

Was ist gut an einer Vermögensverwaltung?
Ich brauche mich um nichts zu kümmern. Vorteilhaft ist es natürlich, wenn etwas Interesse und Wissen vorhanden ist, was allerdings keine Voraussetzung ist.
Der von mir ausgesuchte Vermögensverwalter handelt entsprechend seiner Arbeitsweise, die mir vor Beginn der Zusammenarbeit zu meinem Verständnis erklärt wurde. Verstanden zu haben was der Vermögensverwalter tut ist sehr wichtig, damit ich bei veränderten Kapitalmärkten auch nachvollziehen kann, wie sehr mich das betrifft.

Weshalb eigentlich Vermögensverwaltung?
Weil sich Menschen, die sich beruflich mit Kapitalanlagen beschäftigen, die Entscheidung treffen wann und wo in welche Vermögensanlagen investiert wird. Wichtig ist dabei meine eigene Einschätzung welche Schwankungen meiner Vermögensanlage ich zulassen will.
Die erwartete Rendite ist grundsätzlich abhängig von dem die Vermögensanlage begleitenden Risiko. Per se ist jede Rendite oberhalb des sogenannten risikolosen Zinses (Rendite der 10-jährigen dt. Staatsanleihe) ein Risiko. Es besteht der Glaube, dass der Staat seine Anleihe Schulden durch die Möglichkeit Steuern einzunehmen, immer zurück zahlt.  


Hinweis:
Alle Anlagen an Wertpapierbörsen sind mit Risiken verbunden:
  • Die Wertentwicklung eines Fonds wird maßgeblich von der Wertentwicklung  der Anlagewerte bestimmt. Daraus ergibt sich das Risiko von finanziellen  Verlusten wenn sich Marktpreise von bestimmten Werten ändern.
  • Das Risiko des Fondsmanagements besteht darin, dass der Fondsmanager  Entscheidungen trifft, die eventuell nicht den Zielvorstellungen der  Anleger entsprechen, oder die dazu führen, dass sich der Fonds negativ  entwickelt.
  • Von den angelegten Beträgen gehen Kosten für die Fondsverwaltung usw.  ab. Das kann dazu führen, dass sich Fonds im Vergleich zur direkten  Anlage, z.B. in Aktien, nicht proportional entwickeln.
  • Wertentwicklungen der Vergangenheit sind keine Garantie für zukünftige  Erträge. Wer Ranglisten und Statistiken als Entscheidungsgrundlage für  eine bestimmte Fondsanlage nutzen will, sollte auf die Voraussetzungen  achten, unter denen derartige Rang- und Bestenlisten  erstellt wurden.
  • Je nach Fondsart, Ausrichtung und Fondskonstruktion ergeben sich  spezielle Risiken für den Anleger, z.B. Verluste durch  Währungsschwankungen. Weitere Details entnehmen Sie bitte dem  Verkaufsprospekt.
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